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Donnerstag, 31. Mai 2018
Mittwoch, 30. Mai 2018
Buchvorstellung: "Mein Weg zurück"
Mein Weg zurück ist das erste Werk der jungen Autorin Nadine aus Dortmund.

Sie schildert ihre Erfahrungen mit Ärzten, Kliniken und vielen Diagnosen, die sie am Ende fast eine Hand gekostet hätten.
Zusätzlich bekam sie Krebs.....
https://www.amazon.de/Mein-Weg-zur%C3%BCck-Kampf-Diagnosen/dp/3743124823
Ihre Erfahrungen hat sie nicht nur aufgeschrieben sondern auch in Lesungen an Zuhörer vermittelt. Ausserdem tritt sie mit einem eigenen Bühnenprogramm mit dem Titel "Auch Prinzessinnen können Fussball spielen" auf. Mittlerweile ist sie damit auch in der Comedy Szene viel unterwegs und bringt ihr Publikum mit ihren eigenen erlebten und geschriebenen Geschichten zum Lachen und Schmunzeln.
www.autorin-nadine-ciecierski.de

Sie schildert ihre Erfahrungen mit Ärzten, Kliniken und vielen Diagnosen, die sie am Ende fast eine Hand gekostet hätten.
Zusätzlich bekam sie Krebs.....
https://www.amazon.de/Mein-Weg-zur%C3%BCck-Kampf-Diagnosen/dp/3743124823
Ihre Erfahrungen hat sie nicht nur aufgeschrieben sondern auch in Lesungen an Zuhörer vermittelt. Ausserdem tritt sie mit einem eigenen Bühnenprogramm mit dem Titel "Auch Prinzessinnen können Fussball spielen" auf. Mittlerweile ist sie damit auch in der Comedy Szene viel unterwegs und bringt ihr Publikum mit ihren eigenen erlebten und geschriebenen Geschichten zum Lachen und Schmunzeln.
www.autorin-nadine-ciecierski.de
Dienstag, 29. Mai 2018
Opa Hans Tour 2018
Auch 2018 fährt Opa Hans wieder seine Radtour durch Deutschland, um über die Zusammenhänge zwischen Armut und Krebs aufzuklären und um das Projekt "Auszeit für die Seele" vorzustellen.
Angefahren werden von ihm auf der ca 2000 km langen Tour Bürgermeister, Ministerien, Seniorenheime, Zeitungsredaktionen und Sport / Fahrradvereine.
Hier finden Sie die Berichte dazu: www.auszeit-für-die-seele.info
Angefahren werden von ihm auf der ca 2000 km langen Tour Bürgermeister, Ministerien, Seniorenheime, Zeitungsredaktionen und Sport / Fahrradvereine.
Opa Hans aus Reher in Schleswig Holstein
Eintrag in das goldene Buch der Stadt Eutin
Vor dem Hotel Stadt Lübeck in Lübeck
Hier finden Sie die Berichte dazu: www.auszeit-für-die-seele.info
Mittwoch, 16. Mai 2018
Sponsor E-Bike
Gestern konnten wir im Werk das neue E-Bike in Empfang nehmen.
Auf der Rückfahrt vom Hersteller sind wir selbstverständlich bei Bernie Lülf in Rhynern vorbeigefahren, durch dessen Empfehlung der Kontakt zu AT Zweirad überhaupt erst entstanden ist.
Weitere Infos unter www.radeln-gegen-Krebs.de
Freitag, 11. Mai 2018
Mein Weg zurück
Buchvorstellung:
Mein Weg zurück ist das erste Werk der jungen Autorin Nadine aus Dortmund.

Sie schildert ihre Erfahrungen mit Ärzten, Kliniken und vielen Diagnosen, die sie am Ende fast eine Hand gekostet hätten.
Zusätzlich bekam sie Krebs.....
https://www.amazon.de/Mein-Weg-zur%C3%BCck-Kampf-Diagnosen/dp/3743124823
Ihre Erfahrungen hat sie nicht nur aufgeschrieben sondern auch in Lesungen an Zuhörer vermittelt. Ausserdem tritt sie mit einem eigenen Bühnenprogramm mit dem Titel "Auch Prinzessinnen können Fussball spielen" auf. Mittlerweile ist sie damit auch in der Comedy Szene viel unterwegs und bringt ihr Publikum mit ihren eigenen erlebten und geschriebenen Geschichten zum Lachen und Schmunzeln.
www.autorin-nadine-ciecierski.de
Mein Weg zurück ist das erste Werk der jungen Autorin Nadine aus Dortmund.

Sie schildert ihre Erfahrungen mit Ärzten, Kliniken und vielen Diagnosen, die sie am Ende fast eine Hand gekostet hätten.
Zusätzlich bekam sie Krebs.....
https://www.amazon.de/Mein-Weg-zur%C3%BCck-Kampf-Diagnosen/dp/3743124823
Ihre Erfahrungen hat sie nicht nur aufgeschrieben sondern auch in Lesungen an Zuhörer vermittelt. Ausserdem tritt sie mit einem eigenen Bühnenprogramm mit dem Titel "Auch Prinzessinnen können Fussball spielen" auf. Mittlerweile ist sie damit auch in der Comedy Szene viel unterwegs und bringt ihr Publikum mit ihren eigenen erlebten und geschriebenen Geschichten zum Lachen und Schmunzeln.
www.autorin-nadine-ciecierski.de
Mittwoch, 18. April 2018
Bundesweit Radler als Unterstützer gesucht.
Der Sommer ist endlich da !
Nichts kann die Radler in Deutschland mehr aufhalten, in die Sättel zu steigen und die Kurbel zu drehen. Deutschlandweit wird im Frühjahr nicht nur "angegrillt" sondern auch "angeradelt", alle möglichen Radfahrgruppen steigen auf die Räder und fahren ihre Touren. Dabei sind Kegelvereine ebenso wie Hausfrauenvereine, Siedlervereine, Feuerwehren oder die Zwar - Gruppen, sogar der sauerländische Gebirgsverein hat Radgruppen.
Denkt dabei auch bitte an die, denen es gesundheitlich nicht so gut geht, insbesondere an die, die an einer Krebserkrankung leiden.
Warum Radeln ?
Jeder ältere Radfahrer kennt Krebs und / oder Krebspatienten, entweder aus eigener leidvoller Erfahrung oder aus dem persönlichen Umfeld.
Und das Radeln ist erwiesenermaßen gesund. Mit 45 % wirkt es positiv gegen und bei Krebserfahrungen, im Vergleich mit Nichtradlern. In den Rehakliniken wird auch geradelt, daher ist es sehr sinnvoll, nach der Entlassung aus der Rehamassnahme auch weiterzuradeln.
Wozu werden die eradelten Spendeneinnahmen eingesetzt ?
Unser Verein hilft mittellosen Krebspatienten bei der Verwirklichung von Urlaubswünschen.
Die dazu benötigten finanziellen Mittel werden durch unsere Rad-Botschafter, aber auch durch Benefiz-Radtouren erradelt.
Jede Radfahrgruppe in Deutschland kann einmal im Jahr eine Benefiztour zu Gunsten unseres Vereines fahren. Sie können dazu einen Teilabschnitt der diesjährigen Deutschland Tour mitfahren, alternativ widmen sie eine ihrer Touren unserem Vereinszweck. Dabei ist es nicht vorrangig, daß ein hoher Spendenbeitrag erreicht wird. Auch kleinere Summen helfen uns bei der Verwirklichung des Vereinszwecks. Wie es geht lesen sie hier in den Berichten über die durchgeführten Touren.
Und ganz wichtig dabei ist: Sie tun auch sehr viel für die eigene Gesundheit, wenn Sie regelmässig radeln.
Unser Rad -Botschafter ist unser Opa Hans, Herr Hans Böge aus Schleswig-Holstein, der trotz seiner Krebserkrankung und dadurch bedingten 90 %tigen Schwerbehinderung auch in diesem Jahr wieder eine Deutschland Tour fahren wird.
Hans und Annemarie auf Tour
Donnerstag, 8. Februar 2018
Sport in der Krebsnachsorge
Fast 60.000 Frauen erkranken jährlich an Brustkrebs, über 64.000 Männer an Prostatakrebs. Beide sind damit die häufigsten Krebserkrankungen. Immer mehr Patientinnen und Patienten leben nach oder parallel zur Therapie mit einer solchen Erkrankung.
Sport hilft, die körperliche Leistungsfähigkeit und das seelische Wohlbefinden wieder herzustellen, ein wichtiger Beitrag zur Nachsorge und Rehabilitation. Das haben die langjährigen Erfahrungen mit Krebsnachsorge-Sportgruppen in Deutschland bewiesen. Studien haben ergeben, dass die sportlich-spielerischen Aktivitäten und der Rückhalt in der Gruppe zudem einen positiven Einfluss auf das Selbstwertgefühl der Betroffenen haben und aktiv bei der Bewältigung von Krankheit und Alltag helfen können.
Zahlreiche unserer Vereine bieten daher ein gezieltes Bewegungsangebot für Frauen nach einer Brustkrebs- bzw. für Männer nach einer Prostatakrebserkrankung an. Die Übungsleiterinnen und Übungsleiter dieser Gruppen haben alle eine spezielle Zusatzausbildung absolviert und verfügen in der Regel über langjährige Erfahrungen im Gesundheits- und Reha-Bereich. Im Downloadbereich finden Interessierte eine Liste aller bestehenden Gruppen in Nord- und Südbaden.
Samstag, 27. Januar 2018
Glioblastom - Neue Methode gibt Tumorpatienten Hoffnung
Bösartiges Glioblastom
Bösartige Hirntumore zählen zu den aggressivsten und gefährlichsten Krebserkrankungen im Körper. Vor allem bei jungen Menschen zwischen 15 und 39 Jahren stehen sie mittlerweile auf Platz drei der Liste der jährlichen Tumorneuerkrankungen. Eine neue Form der Therapie macht Patienten Hoffnung.
Wie der WDR heute in der Aktuellen Stunde in einem Filmbericht zeigte kommt die Krebsforschung immer weiter.
An der UNI Klinik in Essen wird von Prof.Dr.Martin Glas eine neue Therapie angewendet.
Bösartige Hirntumore zählen zu den aggressivsten und gefährlichsten Krebserkrankungen im Körper. Vor allem bei jungen Menschen zwischen 15 und 39 Jahren stehen sie mittlerweile auf Platz drei der Liste der jährlichen Tumorneuerkrankungen. Eine neue Form der Therapie macht Patienten Hoffnung.
Wie der WDR heute in der Aktuellen Stunde in einem Filmbericht zeigte kommt die Krebsforschung immer weiter.
An der UNI Klinik in Essen wird von Prof.Dr.Martin Glas eine neue Therapie angewendet.
Die Teilung der Krebszellen wird dabei gestört
Mit einer innovativen Therapie haben Neurologen jetzt aber die Chance die Lebenserwartung zu erhöhen.
Hierbei kommen elektrische Wechselfelder zum Einsatz und ergänzen die dreigliedrige Behandlung bei Glioblastomen. Die Tumorzellen teilen sich im Gehirn viel häufiger und schneller als das gesunde Gewebe.
Hierbei kommen elektrische Wechselfelder zum Einsatz und ergänzen die dreigliedrige Behandlung bei Glioblastomen. Die Tumorzellen teilen sich im Gehirn viel häufiger und schneller als das gesunde Gewebe.
Hier setzt die Therapie an und macht sich zunutze, dass die Bestandteile in den menschlichen Zellen positive und negative elektrische Ladungen aufweisen. Über am Kopf befestigte Pads wechselt der eingesetzte kleine Feldgenerator kontinuierlich die elektrische Umgebung für die Zellen. Das unterbindet die schnelle Teilung der bösartigen Tumorzellen, da sich die Moleküle nicht mehr richtig ausrichten können und führt letztendlich zum Zelltod.
Zur Homepage der Uni-Klinik Essen
Zur Homepage der Uni-Klinik Essen
Dazu finden sich im Netz bereits die verschiedensten Hinweise:
Artikel im Focus
Andere Mediziner und Wissenschaftler untersuchen die Wirkung von Methadon auf Hirntumore.Eine Forscherin aus Ulm, Chemikerin Dr. Claudia Friesen spricht von Methadon als "Krebskiller".
Die Ulmer Chemikerin Dr. Claudia Friesen hat die erstaunliche Wirkung von Methadon in der Krebstherapie entdeckt.
Die Chemikerin am Institut für Rechtsmedizin der Uniklinik Ulm beobachtete schon 2008 im Labor, dass Krebszellen in kürzester Zeit sterben, wenn sie zur Chemotherapie Methadon hinzufügte. Im Tierversuch zeigte sich dasselbe Ergebnis. Mittlerweile hat sie diese Wirkung bei mehreren Krebspatienten dokumentiert: "Es kann so sein, dass eine Zelle mit einem Chemotherapeutikum zu zehn Prozent anspricht. Gebe ich Methadon dazu, kann ich einen hundertprozentigen Zelltod erreichen und das sieht man auch bei diesen Patienten, die dann dastehen und keinen Tumor mehr haben, und vorher ist unter der gleichen Therapie der Tumor und die Metastasen drastisch gewachsen."
Die Chemikerin am Institut für Rechtsmedizin der Uniklinik Ulm beobachtete schon 2008 im Labor, dass Krebszellen in kürzester Zeit sterben, wenn sie zur Chemotherapie Methadon hinzufügte. Im Tierversuch zeigte sich dasselbe Ergebnis. Mittlerweile hat sie diese Wirkung bei mehreren Krebspatienten dokumentiert: "Es kann so sein, dass eine Zelle mit einem Chemotherapeutikum zu zehn Prozent anspricht. Gebe ich Methadon dazu, kann ich einen hundertprozentigen Zelltod erreichen und das sieht man auch bei diesen Patienten, die dann dastehen und keinen Tumor mehr haben, und vorher ist unter der gleichen Therapie der Tumor und die Metastasen drastisch gewachsen."
Andere Mediziner und Wissenschaftler untersuchen die Wirkung von Methadon auf Hirntumore.Eine Forscherin aus Ulm, Chemikerin Dr. Claudia Friesen spricht von Methadon als "Krebskiller".
Die Chemikerin am Institut für Rechtsmedizin der Uniklinik Ulm beobachtete schon 2008 im Labor, dass Krebszellen in kürzester Zeit sterben, wenn sie zur Chemotherapie Methadon hinzufügte. Im Tierversuch zeigte sich dasselbe Ergebnis. Mittlerweile hat sie diese Wirkung bei mehreren Krebspatienten dokumentiert: "Es kann so sein, dass eine Zelle mit einem Chemotherapeutikum zu zehn Prozent anspricht. Gebe ich Methadon dazu, kann ich einen hundertprozentigen Zelltod erreichen und das sieht man auch bei diesen Patienten, die dann dastehen und keinen Tumor mehr haben, und vorher ist unter der gleichen Therapie der Tumor und die Metastasen drastisch gewachsen."
Die Chemikerin am Institut für Rechtsmedizin der Uniklinik Ulm beobachtete schon 2008 im Labor, dass Krebszellen in kürzester Zeit sterben, wenn sie zur Chemotherapie Methadon hinzufügte. Im Tierversuch zeigte sich dasselbe Ergebnis. Mittlerweile hat sie diese Wirkung bei mehreren Krebspatienten dokumentiert: "Es kann so sein, dass eine Zelle mit einem Chemotherapeutikum zu zehn Prozent anspricht. Gebe ich Methadon dazu, kann ich einen hundertprozentigen Zelltod erreichen und das sieht man auch bei diesen Patienten, die dann dastehen und keinen Tumor mehr haben, und vorher ist unter der gleichen Therapie der Tumor und die Metastasen drastisch gewachsen."
Kostenlose Ferienwochen für mittellose Krebspatienten vermittelt der Verein Auszeit für die Seele e.V.
Freitag, 5. Januar 2018
Tue Gutes und rede drüber !
Für Eigentümer
Unsere Ferienobjekte werden von den Eigentümern, Privatpersonen wie Hotelgesellschaften, kostenreduziert oder teilweise auch kostenlos zur Verfügung gestellt.
Sie möchten uns unterstützen ?
Als Besitzer einer Ferienwohnung, eines Ferienhauses, Hauses oder eines Hotels kennen sie sicherlich Tage und Wochen, in denen die Zimmer nicht gebucht und genutzt werden, es gibt geschäftige Zeiten und weniger überfüllte Zeiten.
Diese Leerzeiten sind für uns interessant.
Sie könnten uns z.B. einmal im Jahre eine Ferienwoche für eine an Krebs erkrankte Person in Form eines Gutscheins zur Verfügung stellen. Der Zeitpunkt kann von Ihnen bestimmt werden. Wir würden diese von Ihnen gespendete Woche in unser Vermittlungsangebot aufnehmen und dafür einen Patienten suchen.
In der Regel fährt immer mindestens eine Begleitperson mit, deren Kosten werden von uns aus Spendenmitteln getragen.
Ihr Gewinn :
In Kooperation mit unserer Vereinigung besteht für Sie die Möglichkeit, unseren Krebspatienten, die oft einen hohen persönlichen Preis sowohl finanziell als auch sozial zu tragen haben, eine qualitativ hochwertige Erholung, der Erfahrung von Körper und Geist, eben eine
zu bieten.
Sie können so durch den Einsatz vorhandener Kapazitäten zu relativ geringen Kosten sehr viel Gutes tun.
Bei Interesse an einer Kooperation bitten wir um eine Meldung per mail unter info@auszeit-für-die-seele.info
Sie möchten uns unterstützen ?
Als Besitzer einer Ferienwohnung, eines Ferienhauses, Hauses oder eines Hotels kennen sie sicherlich Tage und Wochen, in denen die Zimmer nicht gebucht und genutzt werden, es gibt geschäftige Zeiten und weniger überfüllte Zeiten.
Diese Leerzeiten sind für uns interessant.
Sie könnten uns z.B. einmal im Jahre eine Ferienwoche für eine an Krebs erkrankte Person in Form eines Gutscheins zur Verfügung stellen. Der Zeitpunkt kann von Ihnen bestimmt werden. Wir würden diese von Ihnen gespendete Woche in unser Vermittlungsangebot aufnehmen und dafür einen Patienten suchen.
In der Regel fährt immer mindestens eine Begleitperson mit, deren Kosten werden von uns aus Spendenmitteln getragen.
Ihr Gewinn :
In Kooperation mit unserer Vereinigung besteht für Sie die Möglichkeit, unseren Krebspatienten, die oft einen hohen persönlichen Preis sowohl finanziell als auch sozial zu tragen haben, eine qualitativ hochwertige Erholung, der Erfahrung von Körper und Geist, eben eine
"Auszeit für die Seele"
Sie können so durch den Einsatz vorhandener Kapazitäten zu relativ geringen Kosten sehr viel Gutes tun.
Bei Interesse an einer Kooperation bitten wir um eine Meldung per mail unter info@auszeit-für-die-seele.info
Dienstag, 26. Dezember 2017
Vermittlungspool für kostenfreie Ferienwohnungen für Krebspatienten
Vermittlungspool für kostenfreie Ferienwohnungen für Krebspatienten
Pressemitteilung 26.12.2018
Der Verein Auszeit für die Seele ist im Gesundheitsbereich tätig und finanziert mit Spendengeldern Ferienwochen für mittellose Krebspatienten.
Diese Spendengelder werden durch verschiedene Projekte eingeworben, das stärkstes Projekt ist www.radeln-gegen-krebs.de https://www.youtube.com/watch?v=86LKauXA86c
Der Spendenradler Opa Hans fährt seit 2013 als Radbotschafter gegen Krebs Aufklärungstouren, er ist trotz Krebserkrankung fit und der Verein plant ab dem 25.5.2018 die nächste Deutschland Tour, die von Kiel nach München und von da aus zurück nach Bonn in das Gesundheitsministerium führen wird. Angefahren werden auf dieser Tour 21 Städte. Schirmherr der Aktion ist der Gesundheitsminister des Landes Schleswig-Holstein, Dr.Heiner Garg. Ein Hauptsponor ist dabei der Konzern Gesundheitsgmbh aus Ahrensburg, der die Werbemittel für die geplante Tour sponsort. Weitere Unterstützung geben bundesweit die regionalen Gruppen des ADFC. Die neue Tour planen der Verein wieder mit Begleitung durch die Medien. (Print / TV)
Geplant ist, dass in jeder Etappenstadt 5000 km gefahren werden, für die je 1 Euro gespendet werden.
Da deshalb bereits Anfragen von Familien aus allen Bundesländern eingehen, oftmals aus Ballungsgebieten und Großstädten, ist der Aufbau eines Netzwerkes geplant, zu dem auch Vermieter von Ferienwohnungen wie Hotels gehören werden, die bei der Preisgestaltung entgegenkommen. Im Idealfall wird eine Ferienwoche für einen Krebspatienten gespendet. Der Verein zahlt aus den Spendengeldern die Organisationskosten, Reisekosten, ein kleines Taschengeld.
Die Objekte / Partnerhotels sollten selbstverständlich die Möglichkeiten zur Erholung bieten.
Diese Krebspatienten sind grundsätzlich reisefähig, allerdings sind es immer noch Menschen, die eine schwere Krankheit durchleiden. Sie befinden sich bei Reiseantritt in einer stabilen Phase,
Fatique (Erschöpfungssyndrom) kann allerdings vorliegen. Allerdings ist durch die Begleitpersonen auch immer eine Betreuung sichergestellt.
Es wird selbstverständlich darauf geachtet, dass die Buchungen passen. So werden z.B. Seeliebhaber nicht in die Berge verreisen oder einen Patienten mit Jodallergie wird man nicht an die Küste schicken, so können Kinder z.B. auch auf einem Reiterhof in Ketzin/Brandenburg oder im Münsterland die gewünschten Ferien verbringen.
Gesucht werden mit dieser einzigartigen Aktion Vermieter, die für einen einwöchigen Ferienaufenthalt für einen Krebspatienten einen Gutschein auf Spendenbasis geben.
Seine Begleiter wären dann auf jeden Fall immer Vollzahler.
Annemarie Hunecke
1.Vorsitzende
Verein Auszeit für die Seele
Friedrichstr. 26
59199 Boenen
02383 9182775
Registergericht Hamm
Vr.Nr.: 42AR 389/2017
Dienstag, 28. November 2017
Krebs bei Kindern
Heute lernen wir das Üpsilon ist ein Dokumentarfilm von KreBeKi, der Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern. Er zeigt das Zusammentreffen des Ballettensembles des Theaters Regensburg unter Leitung von Ballettdirektor Olaf Schmidt mit ehemals krebskranken Jugendlichen.
Ausschnitte aus den Choreografien "Mozart-Requiem" und "Endstation Tennessee" verdeutlichen die Emotionen, die Betroffene während ihrer Erkrankung durchlebten. Der Titel des Films stammt aus einem Brief, den Schüler an ihre an Krebs erkrankte Mitschülerin Katharina geschrieben haben, während sie nicht zur Schule gehen konnte.
Die Intention des Films, so KreBeKi-Vorsitzende Eisenhut, die selbst Hauptschullehrerin ist: "Wir wollen Schülern und Lehrern Materialien an die Hand geben, die das Tabuthema Krebs ansprechen. Sowohl das Kultus-, als auch das Sozialministerium waren von unserem Projekt überzeugt und unterstützen es, weil sie es wichtig finden, dass in der Schule, die auf das Leben vorbereiten soll, auch auf Schwierigkeiten im Leben vorbereitet wird. Krankheit und Tod gehören nun einmal genauso zum Leben wie Lebensfreude". Jeder in Bayern, der mit Erziehung zu tun hat, so Eisenhut, soll das Material, das für alle Schularten und Altersgruppen Aspekte bietet, bekommen, um einen Einstieg in die Materie "Krebs bei Kindern" zu haben und mit den Kindern und Jugendlichen arbeiten zu können.
Die DVD kann über info@krebeki.de kostenfrei bestellt werden. Mehr zur Stiftung KreBeKi auf http://www.krebeki.de oder http://www.facebook.com/krebeki
Montag, 30. Oktober 2017
Dienstag, 17. Oktober 2017
Lungen OP
Lungen Operation
Die gestrige Lungenoperation hat mehr als 6 Stunden gedauert.
Jetzt braucht Opa Hans absolute Ruhe !
Wer ihn unterstützen möchte kann das über den Facebook Accout tun.
https://www.facebook.com/opa.hans
Infos zur Lungen OP
Jetzt braucht Opa Hans absolute Ruhe !
Wer ihn unterstützen möchte kann das über den Facebook Accout tun.
https://www.facebook.com/opa.hans
Infos zur Lungen OP
Mittwoch, 11. Oktober 2017
Krebs-Neuigkeiten: Radeln gegen Krebs
Krebs-Neuigkeiten: Radeln gegen Krebs: Der erste Opa Hans Song ist da Viktor Barnard war so nett einen Song für Opa Hans zu produzieren. Zum Song hier klicken ...
Montag, 9. Oktober 2017
Portraits
Schon viele Menschen in Europa haben während einer Krebserkrankung erkannt, dass Ihnen Sport, auch der Radsport, gut tut.
Teilweise legen diese Menschen Hunderte oder sogar Tausende von Kilometern mit dem Fahrrad zurück.
Teilweise legen diese Menschen Hunderte oder sogar Tausende von Kilometern mit dem Fahrrad zurück.
Devise:
Sich nicht unterkriegen lassen !
Hier stellen wir Ihnen einige vor:
"Opa Hans"
Hans Böge aus Reher Schleswig Holstein
Opa Hans fuhr in 2017 von Schenefeld in Schleswig Holstein bis nach Berlin. Unterwegs informierte er viele Bürgermeister, Landräte und Minister über sein Engagement.
Opa Hans in Kiel mit dem Schirmherrn Sozialminister Dr.Heiner Garg
https://www.shz.de/lokales/eckernfoerder-zeitung/opa-hans-radelt-gegen-den-krebs-id14661951.html
http://www.shz.de/lokales/pinneberger-tageblatt/mit-dem-fahrrad-gegen-krebs-id14655316.html
http://www.ln-online.de/Lokales/Luebeck/Kilometer-gegen-Krebs-Hans-Boege-fuhr-mit-dem-Rad-durch-das-ganze-Land
Die Berichterstattung zu Opa Hans finden Sie unter www.radeln-gegen-krebs.de
Krebs und Sport
Krebs und Sport
BEWEGUNG UND SPORT BEI KREBS während der Krebsbehandlung und in der Krebsnachsorge
Fachleute sind sich einig: Krebspatienten profitieren in vielen Krankheitssituationen davon, körperlich aktiv zu sein oder sich sportlich zu betätigen.
Studien zeigen: Das Risiko für mögliche Krankheits- und Behandlungsfolgen sinkt. Wer körperlich aktiv ist, fühlt sich seltener erschöpft, ist leistungsfähiger und bleibt beweglicher.
Die Lebensqualität kann sich ebenfalls verbessern. Darüber hinaus belegen einige Untersuchungen den positiven Einfluss auf die Psyche: Bewegung und Sport können bei der Krankheitsbewältigung helfen und Depressionen vorbeugen oder lindern.
WÄHREND DER KREBSBEHANDLUNG
Mit den Ärzten sprechen: Warum ist das wichtig? Ob körperliche Aktivität und Sport für einen selbst während oder direkt nach einer Krebstherapie geeignet sind, sollte man mit seinem behandelnden Arzt besprechen. Gemeinsam mit ihm findet man am besten heraus, welches Pensum an körperlicher Aktivität in der aktuellen Situation angemessen ist. Mögliche Fragen an den Arzt: Reicht es aus, Aktivitäten des täglichen Lebens nachzugehen, wie Einkaufen, Putzen oder Kochen? Oder sollte man gezielte Bewegungsübungen machen, seine Ausdauer trainieren oder Muskelkraft aufbauen? Wer kann unterstützen? Falls Sport möglich ist: Sind eher gemäßigte oder eher intensive Sportarten sinnvoll?
Bewegungs- und Sportarten:
Welche sind gut? Pauschale Empfehlungen für Krebspatienten zu geben, ist nicht möglich. Noch ist nicht vollständig geklärt, welche Art von Training für welchen Krebspatienten in welcher Situation geeignet ist. Unklar ist, wie viel man trainieren sollte und zu welchem Zeitpunkt ein Sportprogramm am besten beginnt. Der individuelle Gesundheitszustand von Krebspatienten, ihre Bedürfnisse, ihr Befinden und ihr Trainingszustand sind zu unterschiedlich.
Fachleute raten Krebspatienten während einer Behandlung davon ab, sich zu überfordern und sich zum Beispiel an Programmen für Gesunde zu orientieren. Im Vordergrund stehen Befinden und aktuelle Belastbarkeit eines Patienten, nicht der Leistungsgedanke.
Um sich für eine bestimmte Art von Bewegung zu entscheiden, ist außerdem wichtig: Man sollte nur etwas auswählen, was auch Spaß macht. Î Krebsbehandlung: Wann ist Vorsicht geboten? Ist jemand frisch operiert, bleibt Sport im engeren Sinne fast immer tabu. In der Regel sind normale Alltagsaktivitäten auch direkt nach dem Eingriff erlaubt. Wer stark in seiner Beweglichkeit eingeschränkt ist oder sich nicht so fit fühlt, erhält oft schon im Krankenhaus Physiotherapie
Während oder kurz nach einer Strahlentherapie ist Sport nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Ob zwischen den einzelnen Bestrahlungssitzungen Sport empfohlen ist, sollten Betroffene im Einzelnen mit ihren Strahlentherapeuten klären. Auch ob während oder nach einer Chemotherapie Bewegung möglich ist, sollte man mit seinem Arzt besprechen. Wie ausgeprägt Nebenwirkungen einer Chemotherapie sind, hängt von der Art der Therapie, der Tumorart und dem allgemeinen Befinden eines Patienten ab. Treten etwa Fieber, ein geschwächtes Immunsystem, Gerinnungsstörungen auf?
Ist der Sauerstofftransport im Blut durch eine sinkende Zahl roter Blutkörperchen eingeschränkt? Dann ist körperliche Aktivität schädlich. Auch wer während der Krebsbehandlung viel Gewicht verloren hat, sollte klären, ob Sport für ihn geeignet ist. Betroffene, die Probleme mit dem Gleichgewicht oder Gefühlsstörungen haben, sollten ebenfalls sorgfältig abwägen, wie viel sie sich zumuten können und welche Form der Bewegung gut für sie ist. Besteht die Gefahr, zu stolpern oder zu stürzen, kann ein Physiotherapeut bei der Auswahl geeigneter Trainingsmethoden helfen. Auch wer Begleiterkrankungen wie etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder chronische Gelenkentzündungen hat, oder wer z.B. einen Dauerkatheter zum Ableiten des Urins, oder eine Ernährungssonde trägt, sollte mit den behandelnden Ärzten sprechen, ob körperliche Aktivität möglich ist.
Fortgeschrittene Erkrankung:
Was ist wichtig? Einschränkungen gibt es auch für Patienten mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen, Schmerzen oder starkem Muskelabbau. Besteht beispielsweise bei einem Patienten ein Verdacht auf Metastasen in den Knochen, muss die Bruchgefahr berücksichtigt werden. Patienten mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen sollten immer ihren Arzt um Rat fragen, ob und wenn ja, wie viel an körperlicher Aktivität sie sich zumuten dürfen. Neuere Studien deuten an, dass Patienten, denen es nicht gut geht, von angepassten Bewegungsprogrammen profitieren können. Wichtig ist dabei, dass die Betroffenen das möchten und Übungen unter fachlicher Anleitung durchführen. Körperlich aktiv zu sein, so gut es geht, kann die Stimmung heben, den Appetit anregen, Muskelabbau verhindern sowie Kreislauf- und Atembeschwerden vorbeugen.
NACH DER KREBSBEHANDLUNG
Rehabilitation: Wie wird Bewegung integriert? In der Rehabilitationsphase wird aus erster vorsichtiger Physiotherapie für viele Patienten zunächst Bewegungstherapie und dann ihrer Situation angepasster Sport. Training hilft dabei, notwendige Vorsichtsmaßnahmen und Einschränkungen aufgrund der Krankheit in die normalen Bewegungsabläufe zu integrieren. Damit kann regelmäßiges Training die Lebensqualität insgesamt verbessern.
Bewegung im Alltag:
Was gilt es zu beachten? Betroffene, die Probleme haben, ausreichende Bewegung in ihren Alltag zu integrieren oder vor der Erkrankung nicht viel Sport gemacht haben, sollten sich zunächst mit ihrem Arzt besprechen. Er kann, eventuell nach einer sportmedizinischen Untersuchung zur Belastbarkeit, Tipps zu Trainingsumfang und Belastungsgrenzen geben. Mit dem Arzt lässt sich besprechen, ob normale Aktivität im Alltag, gemäßigte Bewegung oder intensive Sportarten sinnvoll sind. Anbei finden Interessierte einige Beispiele für gemäßigte und intensive Aktivitäten:
GEMÄSSIGTE AKTIVITÄT INTENSIVE AKTIVITÄT
Walken Joggen, Rennen
Radfahren in der Ebene schnelles Radfahren
Wassergymnastik schnelles Schwimmen
Yoga Krafttraining
Ski fahren (Abfahrt) Ski fahren (Langlauf)
Tanzen (Standardtanz) schnelles Tanzen
Tennis (Doppel) Tennis (Einzel)
Volleyball, Softball Fußball, Basketball
einfache Gartenarbeit Umgraben
Quellen: Rock C.L. et al. (2012), Kushi et al. (2012), mehr beim Krebsinformationsdienst Î
Krankheitsverlauf:
Schützt Sport vor Rückfällen? Nur für wenige Tumorarten ließ sich bisher zeigen, dass regelmäßige Bewegung auch das Risiko von Rückfällen und Metastasen beeinflusst. Einige Studien mit Brustkrebspatientinnen nach den Wechseljahren belegen: Ihr Rückfallrisiko erhöht sich, wenn sie stark übergewichtig und körperlich wenig aktiv sind. Erste, frühe Studien zeigen, dass inaktive Patienten mit Darmkrebs früher sterben als Patienten, die sich viel bewegen. Auch bei Prostatakrebs könnte sich vielleicht die Prognose verbessern, wenn sich Patienten regelmäßig bewegen. Ob ein Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und dem Rückfallrisiko bei anderen Tumorarten besteht, ist nicht ausreichend erforscht.
Sportangebote für Krebspatienten:
Wie finden? Interessierte können sich über Bewegungsangebote bei Selbsthilfegruppen, Krebsberatungsstellen, Krankenversicherungen sowie Sportvereinen vor Ort informieren.
Beim Deutschen Behindertensportbund findet man unter www.dbs-npc.de/sportentwicklung-rehabilitationssportgruppen-in-deutschland.htmlRehasportgruppen, auch für Krebs.
Auf den Internetseiten des Deutschen Olympischen Sportbunds unter www.sportprogesundheit.de/de/sport-und-gesundheit/bewegungsangebote-in-ihrer-naehe finden Interessierte allgemeine Sportangebote in der Region.
Finanzierung:
Wer trägt die Kosten? Ärzte können Patienten für das Training in der Krebsnachsorge ein Rezept ausstellen: Die gesetzlichen Krankenversicherungen beteiligen sich dann zumindest zeitweilig an den Kosten.
Viele Sportarten kann man auch kostenfrei ausüben: Z.B. Gehen, Walken, Joggen oder Radfahren.
Radfahren haben die meisten Patienten schon im Kindesalter gelernt.
Und mal eine ehrliche Frage?
Muss man sich als älterer Patient unbedingt in den Daimler Benz setzen um beim nächsten Bäcker die Brötchen zu holen ?
Es mag zwar unbequemer zu sein, erst das Fahrrad aus der Garage zu holen, um dann damit zum Bäcker zu fahren, es ist aber auf jeden Fall gesünder !
Radfahren kann jeder, wenn er will, auch in einer Gruppe mit Gleichgesinnten. Der ADFC hat Hunderte von Ortsgruppen, in denen regelmässige Ausfahrten bis hin zu Mehrtagestouren angeboten werden.
www.adfc.de/gesundheit/gesund-bleiben/die-effekte-regelmaessigen-radfahrens/seite-6-herz-kreislaufsystem
hwww.adfc-nrw.de/ueber-uns/landesgeschaeftsstelle.html
Radeln für mehr Lebensqualitäte: www.oli-radelt.de.
Krebs und Armit : www.enegelmitherz.com
Krebs und Sport Infobroschüre als PDF
Fachleute sind sich einig: Krebspatienten profitieren in vielen Krankheitssituationen davon, körperlich aktiv zu sein oder sich sportlich zu betätigen.
Studien zeigen: Das Risiko für mögliche Krankheits- und Behandlungsfolgen sinkt. Wer körperlich aktiv ist, fühlt sich seltener erschöpft, ist leistungsfähiger und bleibt beweglicher.
Die Lebensqualität kann sich ebenfalls verbessern. Darüber hinaus belegen einige Untersuchungen den positiven Einfluss auf die Psyche: Bewegung und Sport können bei der Krankheitsbewältigung helfen und Depressionen vorbeugen oder lindern.
WÄHREND DER KREBSBEHANDLUNG
Mit den Ärzten sprechen: Warum ist das wichtig? Ob körperliche Aktivität und Sport für einen selbst während oder direkt nach einer Krebstherapie geeignet sind, sollte man mit seinem behandelnden Arzt besprechen. Gemeinsam mit ihm findet man am besten heraus, welches Pensum an körperlicher Aktivität in der aktuellen Situation angemessen ist. Mögliche Fragen an den Arzt: Reicht es aus, Aktivitäten des täglichen Lebens nachzugehen, wie Einkaufen, Putzen oder Kochen? Oder sollte man gezielte Bewegungsübungen machen, seine Ausdauer trainieren oder Muskelkraft aufbauen? Wer kann unterstützen? Falls Sport möglich ist: Sind eher gemäßigte oder eher intensive Sportarten sinnvoll?
Bewegungs- und Sportarten:
Welche sind gut? Pauschale Empfehlungen für Krebspatienten zu geben, ist nicht möglich. Noch ist nicht vollständig geklärt, welche Art von Training für welchen Krebspatienten in welcher Situation geeignet ist. Unklar ist, wie viel man trainieren sollte und zu welchem Zeitpunkt ein Sportprogramm am besten beginnt. Der individuelle Gesundheitszustand von Krebspatienten, ihre Bedürfnisse, ihr Befinden und ihr Trainingszustand sind zu unterschiedlich.
Fachleute raten Krebspatienten während einer Behandlung davon ab, sich zu überfordern und sich zum Beispiel an Programmen für Gesunde zu orientieren. Im Vordergrund stehen Befinden und aktuelle Belastbarkeit eines Patienten, nicht der Leistungsgedanke.
Um sich für eine bestimmte Art von Bewegung zu entscheiden, ist außerdem wichtig: Man sollte nur etwas auswählen, was auch Spaß macht. Î Krebsbehandlung: Wann ist Vorsicht geboten? Ist jemand frisch operiert, bleibt Sport im engeren Sinne fast immer tabu. In der Regel sind normale Alltagsaktivitäten auch direkt nach dem Eingriff erlaubt. Wer stark in seiner Beweglichkeit eingeschränkt ist oder sich nicht so fit fühlt, erhält oft schon im Krankenhaus Physiotherapie
Während oder kurz nach einer Strahlentherapie ist Sport nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Ob zwischen den einzelnen Bestrahlungssitzungen Sport empfohlen ist, sollten Betroffene im Einzelnen mit ihren Strahlentherapeuten klären. Auch ob während oder nach einer Chemotherapie Bewegung möglich ist, sollte man mit seinem Arzt besprechen. Wie ausgeprägt Nebenwirkungen einer Chemotherapie sind, hängt von der Art der Therapie, der Tumorart und dem allgemeinen Befinden eines Patienten ab. Treten etwa Fieber, ein geschwächtes Immunsystem, Gerinnungsstörungen auf?
Ist der Sauerstofftransport im Blut durch eine sinkende Zahl roter Blutkörperchen eingeschränkt? Dann ist körperliche Aktivität schädlich. Auch wer während der Krebsbehandlung viel Gewicht verloren hat, sollte klären, ob Sport für ihn geeignet ist. Betroffene, die Probleme mit dem Gleichgewicht oder Gefühlsstörungen haben, sollten ebenfalls sorgfältig abwägen, wie viel sie sich zumuten können und welche Form der Bewegung gut für sie ist. Besteht die Gefahr, zu stolpern oder zu stürzen, kann ein Physiotherapeut bei der Auswahl geeigneter Trainingsmethoden helfen. Auch wer Begleiterkrankungen wie etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder chronische Gelenkentzündungen hat, oder wer z.B. einen Dauerkatheter zum Ableiten des Urins, oder eine Ernährungssonde trägt, sollte mit den behandelnden Ärzten sprechen, ob körperliche Aktivität möglich ist.
Fortgeschrittene Erkrankung:
Was ist wichtig? Einschränkungen gibt es auch für Patienten mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen, Schmerzen oder starkem Muskelabbau. Besteht beispielsweise bei einem Patienten ein Verdacht auf Metastasen in den Knochen, muss die Bruchgefahr berücksichtigt werden. Patienten mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen sollten immer ihren Arzt um Rat fragen, ob und wenn ja, wie viel an körperlicher Aktivität sie sich zumuten dürfen. Neuere Studien deuten an, dass Patienten, denen es nicht gut geht, von angepassten Bewegungsprogrammen profitieren können. Wichtig ist dabei, dass die Betroffenen das möchten und Übungen unter fachlicher Anleitung durchführen. Körperlich aktiv zu sein, so gut es geht, kann die Stimmung heben, den Appetit anregen, Muskelabbau verhindern sowie Kreislauf- und Atembeschwerden vorbeugen.
NACH DER KREBSBEHANDLUNG
Rehabilitation: Wie wird Bewegung integriert? In der Rehabilitationsphase wird aus erster vorsichtiger Physiotherapie für viele Patienten zunächst Bewegungstherapie und dann ihrer Situation angepasster Sport. Training hilft dabei, notwendige Vorsichtsmaßnahmen und Einschränkungen aufgrund der Krankheit in die normalen Bewegungsabläufe zu integrieren. Damit kann regelmäßiges Training die Lebensqualität insgesamt verbessern.
Bewegung im Alltag:
Was gilt es zu beachten? Betroffene, die Probleme haben, ausreichende Bewegung in ihren Alltag zu integrieren oder vor der Erkrankung nicht viel Sport gemacht haben, sollten sich zunächst mit ihrem Arzt besprechen. Er kann, eventuell nach einer sportmedizinischen Untersuchung zur Belastbarkeit, Tipps zu Trainingsumfang und Belastungsgrenzen geben. Mit dem Arzt lässt sich besprechen, ob normale Aktivität im Alltag, gemäßigte Bewegung oder intensive Sportarten sinnvoll sind. Anbei finden Interessierte einige Beispiele für gemäßigte und intensive Aktivitäten:
GEMÄSSIGTE AKTIVITÄT INTENSIVE AKTIVITÄT
Walken Joggen, Rennen
Radfahren in der Ebene schnelles Radfahren
Wassergymnastik schnelles Schwimmen
Yoga Krafttraining
Ski fahren (Abfahrt) Ski fahren (Langlauf)
Tanzen (Standardtanz) schnelles Tanzen
Tennis (Doppel) Tennis (Einzel)
Volleyball, Softball Fußball, Basketball
einfache Gartenarbeit Umgraben
Quellen: Rock C.L. et al. (2012), Kushi et al. (2012), mehr beim Krebsinformationsdienst Î
Krankheitsverlauf:
Schützt Sport vor Rückfällen? Nur für wenige Tumorarten ließ sich bisher zeigen, dass regelmäßige Bewegung auch das Risiko von Rückfällen und Metastasen beeinflusst. Einige Studien mit Brustkrebspatientinnen nach den Wechseljahren belegen: Ihr Rückfallrisiko erhöht sich, wenn sie stark übergewichtig und körperlich wenig aktiv sind. Erste, frühe Studien zeigen, dass inaktive Patienten mit Darmkrebs früher sterben als Patienten, die sich viel bewegen. Auch bei Prostatakrebs könnte sich vielleicht die Prognose verbessern, wenn sich Patienten regelmäßig bewegen. Ob ein Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und dem Rückfallrisiko bei anderen Tumorarten besteht, ist nicht ausreichend erforscht.
Sportangebote für Krebspatienten:
Wie finden? Interessierte können sich über Bewegungsangebote bei Selbsthilfegruppen, Krebsberatungsstellen, Krankenversicherungen sowie Sportvereinen vor Ort informieren.
Beim Deutschen Behindertensportbund findet man unter www.dbs-npc.de/sportentwicklung-rehabilitationssportgruppen-in-deutschland.htmlRehasportgruppen, auch für Krebs.
Auf den Internetseiten des Deutschen Olympischen Sportbunds unter www.sportprogesundheit.de/de/sport-und-gesundheit/bewegungsangebote-in-ihrer-naehe finden Interessierte allgemeine Sportangebote in der Region.
Finanzierung:
Wer trägt die Kosten? Ärzte können Patienten für das Training in der Krebsnachsorge ein Rezept ausstellen: Die gesetzlichen Krankenversicherungen beteiligen sich dann zumindest zeitweilig an den Kosten.
Viele Sportarten kann man auch kostenfrei ausüben: Z.B. Gehen, Walken, Joggen oder Radfahren.
Radfahren haben die meisten Patienten schon im Kindesalter gelernt.
Und mal eine ehrliche Frage?
Muss man sich als älterer Patient unbedingt in den Daimler Benz setzen um beim nächsten Bäcker die Brötchen zu holen ?
Es mag zwar unbequemer zu sein, erst das Fahrrad aus der Garage zu holen, um dann damit zum Bäcker zu fahren, es ist aber auf jeden Fall gesünder !
Radfahren kann jeder, wenn er will, auch in einer Gruppe mit Gleichgesinnten. Der ADFC hat Hunderte von Ortsgruppen, in denen regelmässige Ausfahrten bis hin zu Mehrtagestouren angeboten werden.
www.adfc.de/gesundheit/gesund-bleiben/die-effekte-regelmaessigen-radfahrens/seite-6-herz-kreislaufsystem
hwww.adfc-nrw.de/ueber-uns/landesgeschaeftsstelle.html
Radeln für mehr Lebensqualitäte: www.oli-radelt.de.
Krebs und Armit : www.enegelmitherz.com
Krebs und Sport Infobroschüre als PDF
Tagebücher
Das Internet bietet eine Fülle von Informationsseiten zum Thema Krebs.
Neben den ganzen Informationsangeboten der Kliniken und Fachgesellschaften gibt es einige Seiten / Tagebücher / Blogs / Videotagebücher von persönlich betroffenen Patienten und Patientinnen, teilweise auch von Eltern betroffener Kinder.
Teilweise erzielen diese Seiten tausende von Treffern.
Mit unserem Informationsangebot möchten wir Ihnen einen Überblick über diese Seiten geben.
Nutzen Sie dazu die Navigationsleiste am rechten Bildschirmrand.
Ihre Eliza Müller
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